1986 war erst mal Schluß mit der „Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands“ (APPD). Man soll ja immer aufhören, wenn es am schönsten ist. Nach dem Münchener Parteitag traf sich ein Dutzend APPDler in der Lüneburger Heide und erfreute sich am Soldatenleben. Um sich auf den „Untergrund vorzubereiten“, wie man verbreitete. Das fanden weder rechte Skinheads noch linke Autonome so richtig lustig.

Erst 8 Jahre später ging es wieder los mit der APPD. Der Gang in den Untergrund und die damit verbundenen Erfahrungen sollten nun ausgewertet werden. Was dann folgte, übertraf alles, was die APPD in den 80ern auf die Beine gestellt hatte …

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